vierte Erzählreise

vier prächtigeTage mit Geschichten und Musik in Mühlen und Hämmern der Mühlenregion Rheinland

oel

15. bis 18.9.2016


Seite in ständiger Veränderung! Für den internen Arbeitsgebrauch!

 

die offizielle Website des LVR: http://www.muehlenregion-rheinland.lvr.de/de/muehlenerlebnis/erzaehlreise/erzaehlreise_1.html

zuletzt aktualisiert 27.7.2016

 

 

eine Veranstaltung des Landschaftsverbands Rheinland (LVR), Fachbereich Umwelt
Projektleitung: AK "Mühlen und Hämmer links und rechts des Rheins"

 

jeweils andere Künstler und andere Mühlen - es lohnt sich also, z.B. am 15. und 17.9. oder am 16. und 18.9. zu kommen!

an 15./16.9. und am 17./18.9. gibt es jeweils ein verschiedenes Programm und natürlich unterschiedliche Mühlen. Am 15./16.9., bzw. am 17./18.9. gibt es eine gewisse Variation in Musik und Geschichten, aber es wird Ihnen nicht alles neu sein, wenn Sie an beiden Tagen hintereinander kommen.

Beginn jeweils 19.oo Uhr (Sonntag 12 h), vorher eventuell Führung

für Erwachsene und Kinder (ab 12 Jahren), Dauer ca. 2,5 Stunden,

Sonntag (12 h) auch für jüngere Kinder

Eintritt unterschiedlich

 

Die bisherigen Erzählreisen 2010, 2012, 2014

 

Mehr und Anmeldung:

Hier können Sie später das Programm (PDF, ... KB) herunterladen.

http://www.muehlenregion-rheinland.lvr.de/de/muehlenerlebnis/

 

http://www.rheinischer-kultursommer.de/event-details/

 

Entwurf MUSTER-Ablauf

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Termine: 

Bei schlechtem Wetter gibt es dies Mal überall nur für 25 bis 30 Leute Platz.

15.9.2016 „Den Teufel auf dem Amboss zum Hufnagel schlagen“

 

Donnerstag, 15.9.16, 19 Uhr, Westerhammer in Bergisch Gladbach-Bensberg im Rheinisch-Bergischen Kreis

Burggraben 9-21, 51429 Bergisch Gladbach-Bensberg, Ansprechpartner: Herbert Ommer, h.ommer@bergisches-museum.de, Tel. 02204-55559  

 

nowaDirk Nowakowski (Edingen) erzählt die Geschichten hinter den Geschichten.

Er  erzählt Märchen, Mythen und kleine Geschichten, die teilhaben lassen am Lebensabenteuer mit all seinen Höhen und Tiefen und die mit dem Erzähler zu einem guten Ende kommen wollen. Erzähler seit 1984, gerne mit ethnologischen und kunsthistorischen Verweisen. Dirk Nowakowski wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen:

In der Schmiede ist es laut und heiß, es dampft und zischt. Kein Wunder, dass der Teufel und andere Wesen sich dort wohl fühlen. Davon erzählen meine Geschichten:   "Der Schmiedelehrling" (beim Teufel in der Lehre), "Das Heinzelmännchen und der Messerschmied"  und "Der Fabrikbesitzer" Dazu noch ein wenig über Schmiede, besondere Klingen o.ä.

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Alexandra Kampmeier   (Hamburg) hat Geschichten, wie sie das Leben selbst erzählt.

Sie lebt seit über elf Jahren in Hamburg und ebenso lange ist sie selbstständig als Erzählerin und Workshopleiterin.  Ob überliefert, selbst erlebt oder vielleicht aus den Fingern gesogen, ob auf Gartenpartys, Kreuzfahrtschiffen oder Kleinkunstbühnen – das Leben steckt voller Geschichten und Alexandra liebt es, davon zu erzählen. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Kreieren und Ausgestalten persönlicher Lebens- und Liebesgeschichten für Hochzeiten, Jubiläen und Trauerfeiern.

Ihr Großvater hat noch selbst das Feuer in der Esse geschürt, deshalb hat die Schmiede schon immer eine große Faszination auf Alexandra ausgeübt. Davon wird sie ebenso erzählen wie von verräterischen Spießnägeln  und lärmempfindlichen Bergmännchen.

 

 

 

 

Raymond den Boestert, Utrecht,

raybringt das Publikum zum Mit-Zittern mit seinem Helden.

Er ist mit seinen Geschichten ganz nah am Publikum; die Charaktere beginnen zu leben. Jeder Zuhörer wird unterschiedliche Bilder sehen, und so entsteht in jedem von ihnen eine andere und neue Geschichte. Denn Raymond den Boestert möchte vor allem zusammen mit dem Publikum erzählen. Ein mitreißender, ausdrucksstarker Erzähler mit viel Erfahrung! In den Niederlanden ist er zum Erzähler des Jahres 2012 gewählt worden!nimmt seine Zuhörerinnen und Zuhörer von Anfang an mit in seine Geschichten hinein. Denn er erzählt am liebsten zusammen mit dem Publikum und lässt so in jedem einzelnen eigene Bilder lebendig werden. Ein ausdrucksstarker, mitreißender Erzähler!  Neben Bühnenauftritten im In- und Ausland leitet er die Vertelacademie in Utrecht und gibt dort und andernorts seine reiche Erfahrung als Dozent für Erzählkunst  weiter. 2012 wurde er von der Nationalen Niederländischen Storytelling Organisation zum Geschichtenerzähler und Geschichtenbotschafter des Jahres gekürt.  Während der Erzählreise schenkt uns Raymond Geschichten von Stadt und Land.

Er wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen: Der Holzfäller - Vor 200 Jahre gab es im Bergischen noch richtig Wald. Und hinter jeder Bäum konnte man einem Räuber begegnen.

 

 

 

Dietmar Bonnen, Köln: Studium der Musik und Kunst in Köln und Düsseldorf; über 70 CD-Produktionen in unterschiedlichen musikalischen Genres, Kompositionsaufträge für verschiedene Rundfunkanstalten, Film und Fernsehen, Theater etc.; Konzerte, Produktionen und Klanginstallationen in Europa, Asien, Südamerika und insbesondere Russland führten zu langjähriger Zusammenarbeit mit dortigen Künstlern.bonnen

Marei Seuthe, Bergisch Gladbach. geboren in Köln, studierte Violoncello an der Musikhochschule Köln, sowie Germanistik an der Kölner Universität. Zusätzlich absolvierte sie eine Schauspiel-und Gesangsausbildung in Köln und München. Ihr Schwerpunkt liegt seit Studienzeiten auf klassischer Kammermusik, Neuer Musik, Musiktheaterprojekten und freier Improvisation.

Marei Seuthe    –    Gesang, Violoncello, Singende Säge

Dietmar Bonnen  -  Casio, Toy Piano, Steel Drum, Water Drum, Widerstand, Udu  

Aus bekannten und unbekannten Melodien des diesjährigen Geburtstagskindes Erik Satie und seines Kollegen Franz Schubert mixt die DIETMAREI einen dadaistischen (auch Dada hat dieses Jahr Geburtstag!) Klangkosmos. Da klappert die Mühle, da grämt sich der Müllersbursche und in Frankreich spielen die Tiere verrückt: der Frosch hat einen amerikanischen Akzent, eine Ratte frisst sich dick und rund, die Katze will im Museum Vögel fangen. Kleine Kabinettstückchen präsentiert auf seltsamen Instrumenten.

 

 

 

Fotos vom Westerhammer, Schmiede, Schlosszimmer, Trauzimmer

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16.9.2016 "Müllers Esel, das bist Du"

Freitag, 16.9.16, 19 Uhr, Paffendorfer Mühle in Bergheim  im Rhein-Erft-Kreis

Am Mühlenwehr 23, 50126 Bergheim-Paffendorf Besitzerin: Dagmar Heß-Graf, Tel.: 02271/45348 Email

 

nowaDirk Nowakowski (Edingen) erzählt die Geschichten hinter den Geschichten

erzählt Märchen, Mythen und kleine Geschichten, die teilhaben lassen am Lebensabenteuer mit all seinen Höhen und Tiefen und die mit dem Erzähler zu einem guten Ende kommen wollen. Erzähler seit 1984, gerne mit ethnologischen und kunsthistorischen Verweisen. Dirk Nowakowski wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen: Sagen und Geschichten rund um Mühlen, vielleicht ein kl. Schwerpunkt Symbol, Mühle als Schicksalsort .....(mal sehen was die KollegInnen so haben)









Alexandra Kampmeier   (Hamburg) hat Geschichten, wie sie das Leben selbst erzählt

alexlebt seit über elf Jahren in Hamburg und ebenso lange ist sie selbstständig als Erzählerin und Workshopleiterin.  Ob überliefert, selbst erlebt oder vielleicht aus den Fingern gesogen, ob auf Gartenpartys, Kreuzfahrtschiffen oder Kleinkunstbühnen – das Leben steckt voller Geschichten und Alexandra liebt es, davon zu erzählen. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Kreieren und Ausgestalten persönlicher Lebens- und Liebesgeschichten für Hochzeiten, Jubiläen und Trauerfeiern.

Sie wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen von verräterischen Spießnägeln  und lärmempfindlichen Bergmännchen. und dem Schicksal der letzten Müllerin der Paffenhofer Mühle.

Die Paffenhofer Mühle hatte aufgehört zu klappern, die letzte Müllerin wurde tot im Sessel gefunden. Was war geschehen? Alexandra begibt sich auf Spurensuche...

 

 

Die letzte Müllerin war Katharina Wolf, sie ist mit knapp 90 Jahren tot im Sessel gefunden worden. Frau Wolf lebte 50 Jahre alleine in der Mühle und hat bis in die 80 ziger noch gemahlen. Die gemeinsame Tochter wurde bei der Auslieferung von Mehl von einem Fuhrwerk erfasst . Sie starb mit ca 10 Jahren. Der Mann von Frau Wolf starb wohl vor lauter Gram gerade mal 1 Jahr später und wurde tot auf einer Bank im Wald aufgefunden. Im Mühlenteich sind schon mehrere Menschen ertrunken, er hat gefährliche Strömungen. Wenn Frau Wolf schlechte Laune hatte, bearbeitete sie das Mahlwerk mit dem Vorschlag-Hammer oder drohte ihren Verwandten damit, sich in den Teich zu stürzen.

 

 

 

Raymond den Boestert, Utrecht,

raybringt das Publikum zum Mit-Zittern mit seinem Helden

ist mit seinen Geschichten ganz nah am Publikum; die Charaktere beginnen zu leben. Jeder Zuhörer wird unterschiedliche Bilder sehen, und so entsteht in jedem von ihnen eine andere und neue Geschichte. Denn Raymond den Boestert möchte vor allem zusammen mit dem Publikum erzählen. Ein mitreißender, ausdrucksstarker Erzähler mit viel Erfahrung! In den Niederlanden ist er zum Erzähler des Jahres 2012 gewählt worden!nimmt seine Zuhörerinnen und Zuhörer von Anfang an mit in seine Geschichten hinein. Denn er erzählt am liebsten zusammen mit dem Publikum und lässt so in jedem einzelnen eigene Bilder lebendig werden. Ein ausdrucksstarker, mitreißender Erzähler!  Neben Bühnenauftritten im In- und Ausland leitet er die Vertelacademie in Utrecht und gibt dort und andernorts seine reiche Erfahrung als Dozent für Erzählkunst  weiter. 2012 wurde er von der Nationalen Niederländischen Storytelling Organisation zum Geschichtenerzähler und Geschichtenbotschafter des Jahres gekürt.  Während der Erzählreise schenkt uns Raymond Geschichten von Stadt und Land.

Er wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen: Der reiche Beerensammler: Was passiert wenn jemand meint, er wäre der einzige Mensch auf der ganzen Welt?

 

 

 

Dietmar Bonnen, Köln: Studium der Musik und Kunst in Köln und Düsseldorf; über 70 CD-Produktionen in unterschiedlichen musikalischen Genres, Kompositionsaufträge für verschiedene Rundfunkanstalten, Film und Fernsehen, Theater etc.; Konzerte, Produktionen und Klanginstallationen in Europa, Asien, Südamerika und insbesondere Russland führten zu langjähriger Zusammenarbeit mit dortigen Künstlern.bonnen

Marei Seuthe, Bergisch Gladbach. geboren in Köln, studierte Violoncello an der Musikhochschule Köln, sowie Germanistik an der Kölner Universität. Zusätzlich absolvierte sie eine Schauspiel-und Gesangsausbildung in Köln und München. Ihr Schwerpunkt liegt seit Studienzeiten auf klassischer Kammermusik, Neuer Musik, Musiktheaterprojekten und freier Improvisation.

 

Marei Seuthe    –    Gesang, Violoncello, Singende Säge

Dietmar Bonnen  -  Casio, Toy Piano, Steel Drum, Water Drum, Widerstand, Udu

 Aus bekannten und unbekannten Melodien des diesjährigen Geburtstagskindes Erik Satie und seines Kollegen Franz Schubert mixt die DIETMAREI einen dadaistischen (auch Dada hat dieses Jahr Geburtstag!) Klangkosmos. Da klappert die Mühle, da grämt sich der Müllersbursche und in Frankreich spielen die Tiere verrückt: der Frosch hat einen amerikanischen Akzent, eine Ratte frisst sich dick und rund, die Katze will im Museum Vögel fangen. Kleine Kabinettstückchen präsentiert auf seltsamen Instrumenten.

 

 

Fotos vom überdachten Innenhof, Strohlager, Mühle

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17.9.2016 "Aus Korn wird Mehl und aus alten Müllern …? "

 

Samstag, 17.9.16, 19 Uhr, Reichensteiner Mühle in Much im Rhein-Sieg-Kreis

Reichsteiner Mühle 2, 53804 Much
Besitzerin: Elisabeth Diederichs Dienstlich:  Telefon 02245/5333 Elisabeth.Diederichs@dkmuch.de

kirstenKirsten Stein, Kassel,

lässt Herzblut in ihre Märchen strömen

 Erzählen ist ihre Berufung und sie tut es mit Herzblut. Für sie ist das Leben immer gut für eine Geschichte. Mit ihrem märchenhaften Temperament und Humor, ihrer Authentizität und Lebendigkeit erweckt sie Worte zum Leben und schickt die Phantasie auf Reisen. Sie wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen:

von dem Müller der dem Bauern half den Tod zu überwinden, der Mühle die alte Weiber jung und knackig mahlt und Wunschhemden, die in einer Mühle für ordentlichen Wirbel sorgen.

 

Frau Wolle, (Karin Tscholl, Igls/Tirol)karin verbindet Märchen-Weisheit mit Leichtigkeit

Frau Wolle ist seit 1995 hauptberufliche Märchen- und Geschichtenerzählerin für Erwachsene. Sie reist viel und trat schon in 14 Ländern auf - von Stockholm bis Damaskus. Ihre in aller Welt gesammelten Kostbarkeiten aus der mündlichen Überlieferung erzählt sie frei und lebendig. Frau Wolle hat gerade ihr siebtes Märchenbuch veröffentlicht, eine Sammlung mit Geschichten zum Thema Krieg und Frieden, Streit und Vergebung. 

Sie wird erzählen Geschichten aus Irland, Italien und dem Orient, in denen große und kleine Mühlen mahlen. Sie werden angetrieben von Wasser oder von Fleiß, von der Angst und vom Begehren - eine lebenslange Freundschaft geht fast den Bach hinunter, eine schöne Müllerin wird mit Hilfe eines Kranichs verführt, ein frisch-verheirateter Mann muss erst lernen zwischen seiner Frau und einem Esel zu unterscheiden.

 

 

 

Martin Ellrodt (nürnberg) macht einfach aus Allem eine gute Geschichte

ellrBühnenerzähler und Erzählpädagoge. Arbeitsschwerpunkte: künstlerisches, angewandtes und mehrsprachiges Erzählen, narrative Didaktik. Seit 1987 hauptberuflich im Bereich der darstellenden Künste tätig, seit 1996 vorwiegend im narrativen Zweig. Einladung zu Auftritten und Kursleitung in vier Kontinenten und vier Sprachen, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und anderen internationalen Organisationen. Lehraufträge an deutschen Universitäten und Didaktikzentren. Buchveröffentlichung: "Von der Sprechübung zum freien Erzählen". Koordinator der "Red Internacional de Cuentacuentos". Betreiber der Plattform www.erzaehlen.de  Er wird an diesem Abend voraussichtlich erzählen:

Von walzertanzenden Wassermännern, Katzenbären (oder Bärenkatzen?),  von einem spanischen Edelmann aus der Mancha und von der ersten Müllerin Deutschlands

 

Letztere ist die nette Geschichte, wie Josef Strack, frisch entlassener Kriegsgefangener, die erste Müllerin Deutschlands, Maria Ludwig, kennen- und lieben lernte.

 

 

schMeine Schönen (Tanja Heesen, Andrea Heider, Charlotte Sander), Bergisch Gladbach. "Meine Schönen · A Singing Affair" - freche Statements, kühne Erkenntnisse, eine ordentliche Portion Selbstironie, wohlklingender Gesang, beherzte Songtexte und dabei das klare Wissen, dass wahre Schönheit nur von innen kommen kann ... und immer nur im Auge des Betrachters liegt. Sehr wichtig ist den "Schönen", sich selbst und die Welt mit Humor zu nehmen, auch Unaussprechliches charmant anzusprechen, den Zuhörern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern - um es dort vielleicht auch erstarren zu lassen. Durch ihre Musik wollen "Meine Schönen" Menschen näher zusammen bringen und beispielsweise einfach mal für den Nebenmann im Publikum Sensibilität erzeugen.

Sie werden an diesem Abend voraussichtlich singen: Ist es die Mühle, die wieder zum Leben erwacht? Jauchzt der Müller voller Freude, oder was lässt das Gemäuer erbeben? Nein, zu himmlisch ist der Gesang - drei Damen sind es! Ja, "Meine Schönen" singen wieder - Lieder über Liebe und Sehnsucht, Freude und etwas Leid, was im Zusammenspiel zwischen Frau und Mann meist unvermeidlich ist und mit großer Sicherheit auch den Müller - tagein, tagaus - beschäftigt hat.

 

Fotos der Reihensteiner Mühle (Teestube, Alte Wirtschaft, Mühlenstube)

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18.9.2016 "Mühlen-Matinée für die ganze Familie:

Katzen mit Tatzen sind vielleicht doch Bären?"

 

Sonntag, 18.9.16, 12 Uhr (!),Getreide- und Sägemühle auf Schloss Homburg im Oberbergischen Kreis  

Schloss Homburg 1, 51588 Nümbrecht , Ansprechpartner Frau Silke Engel und Robert Puppel, Tel. 02293-910113, robert.puppel@obk.de, www.schloss-homburg.de

 

Martin Ellrodt (nürnberg) macht einfach aus Allem eine gute Geschichte

ellrBühnenerzähler und Erzählpädagoge. Arbeitsschwerpunkte: künstlerisches, angewandtes und mehrsprachiges Erzählen, narrative Didaktik. Seit 1987 hauptberuflich im Bereich der darstellenden Künste tätig, seit 1996 vorwiegend im narrativen Zweig. Einladung zu Auftritten und Kursleitung in vier Kontinenten und vier Sprachen, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und anderen internationalen Organisationen. Lehraufträge an deutschen Universitäten und Didaktikzentren. Buchveröffentlichung: "Von der Sprechübung zum freien Erzählen". Koordinator der "Red Internacional de Cuentacuentos". Betreiber der Plattform www.erzaehlen.de  Er wird an diesem Mittag voraussichtlich erzählen:

Von walzertanzenden Wassermännern, Katzenbären (oder Bärenkatzen?), von einem spanischen Edelmann aus der Mancha und von einer Mühle, die gerne mehr von der Welt sehen wollte.

 

 

 

 

 

kirstenKirsten Stein, Kassel. lässt Herzblut in ihre Märchen strömen

Erzählen ist ihre Berufung und sie tut es mit Herzblut. Für sie ist das Leben immer gut für eine Geschichte. Mit ihrem märchenhaften Temperament und Humor, ihrer Authentizität und Lebendigkeit erweckt sie Worte zum Leben und schickt die Phantasie auf Reisen.

Sie wird an diesem Mittag voraussichtlich erzählen: Von einer Müllerstochter die Stroh zu Gold spinnen konnte, aber nur fast, einer Sternensuche im Mühlenwehr, dem Raben der die Meise freien wollte und der Wundermühle

 

 

 

 

 

 

 

Frau Wolle, (Karin Tscholl, Igls/Tirol)karin verbindet Märchen-Weisheit mit Leichtigkeit

Frau Wolle ist seit 1995 hauptberufliche Märchen- und Geschichtenerzählerin für Erwachsene. Sie reist viel und trat schon in 14 Ländern auf - von Stockholm bis Damaskus. Ihre in aller Welt gesammelten Kostbarkeiten aus der mündlichen Überlieferung erzählt sie frei und lebendig. Frau Wolle hat gerade ihr siebtes Märchenbuch veröffentlicht, eine Sammlung mit Geschichten zum Thema Krieg und Frieden, Streit und Vergebung. 

Sie wird erzählen:  Ein Märchen aus Tirol, in dem statt dem Hans ein Benedikt-im-Glück vielerlei Tauschhändel macht, zwei irische Geschichten, in denen ein wundersamer Wandersmann an zwei sehr kleinen Mühlen vorbeikommt und beide Male etwas Kostbares zurücklässt.

 

 

Meine Schönen (Tanja Heesen, Andrea Heider, Charlotte Sander)

schBergisch Gladbach. "Meine Schönen · A Singing Affair" - freche Statements, kühne Erkenntnisse, eine ordentliche Portion Selbstironie, wohlklingender Gesang, beherzte Songtexte und dabei das klare Wissen, dass wahre Schönheit nur von innen kommen kann ... und immer nur im Auge des Betrachters liegt. Sehr wichtig ist den "Schönen", sich selbst und die Welt mit Humor zu nehmen, auch Unaussprechliches charmant anzusprechen, den Zuhörern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern - um es dort vielleicht auch erstarren zu lassen. Durch ihre Musik wollen "Meine Schönen" Menschen näher zusammen bringen und beispielsweise einfach mal für den Nebenmann im Publikum Sensibilität erzeugen.

Sie werden an diesem Abend voraussichtlich singen: Ist es die Mühle, die wieder zum Leben erwacht? Jauchzt der Müller voller Freude, oder was lässt das Gemäuer erbeben? Nein, zu himmlisch ist der Gesang - drei Damen sind es! Ja, "Meine Schönen" singen wieder - Lieder über Liebe und Sehnsucht, Freude und etwas Leid, was im Zusammenspiel zwischen Frau und Mann meist unvermeidlich ist und mit großer Sicherheit auch den Müller - tagein, tagaus - beschäftigt hat.

 

 

Fotos Backstube und Mühle

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Entwurf MUSTER-Ablauf:

am Sonntag alles 7 Stunden früher!

 

ab 17.00 Uhr Künstler/innen kommen /Aufbau

ab 18.00 Uhr Einlass  (Eintritt)

ab 18.15 Uhr Besichtigung

ab 19.00 Uhr Beginn Erzählprogramm

1) Standort 1 (draußen Mühlenhof, vor Wasserrad - Alternativ bei Regen ...):

5 Min Musik

5 Min Grußwort LVR u. Einleitung Herr Kuntz

 

30 Min Erzähler 1  

 

 

 

 

2) Standort 2 (EG-raum - Alternativ bei Regen ....)

15 Min Musik

30 Min Erzähler 2

 

 

3) Standort 3 (draußen Mühlenhof, vor Wasserrad - Alternativ bei Regen ....)

20 Min Pause und Imbiss

 

 

4) Standort 4 (.... - Alternativ bei Regen ....)

10 Min Musik

30 Min Erzähler 3

 

10 Min Musik Ausklang (draußen Mühlenhof, vor Wasserrad - Alternativ bei Regen ....)

 

 

 

 

 

 

 

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Detaillierte

Informationen

zum Programm

Erzählreise durch die rheinischen Mühlen

vier prächtige Tage mit Geschichten und Musik

in Mühlen der Mühlenregion Rheinland

Zwei Zwerge schlagen mit Hämmern auf einen Amboss.

Kommen Sie mit auf eine Erzählreise in die Mühlenregion Rheinland mit ihren Wassermühlen. Die renommierten Erzähler  begleitet von den exzellenten Musikern , werden Ihnen Altes und Neues erzählen an vier langen Abenden über die Kraft, die unser Rheinland aus dem Dornröschen-Schlaf geweckt hat.

 

Termine

  

 

 

 

 

 

 

Das Projekt

Das Projekt Mühlen und Hämmer rechts und links des Rheins möchte  einen Beitrag zum Erhalt eines wichtigen Bestandteils der rheinischen Kulturlandschaft und des kulturellen Erbes leisten: Windmühlen, Wassermühlen, Hämmer und Wasserkraftanlagen prägen seit Jahrhunderten die Landschaft und das Leben der Menschen in dieser Region.

Von den Windmühlen im nördlichen Rhein-Erft-Kreis und den Wassermühlen an der Erft,  den unzähligen Mühlen und Hämmern in den kleinen und großen Bachtälern des Bergischen Landes bis hin zu den Wasserkraftanlagen an Agger und Wiehl trifft man allerorten auf eine jahrhundertealte Tradition der Nutzung von Wind- und Wasserkraft. Das ist unsere „Mühlenregion Rheinland".

www.muehlenregion-rheinland.lvr.de

Künstlerische Leitung der Erzählreise:

Stefan Kuntz – Geschichten und Erzählen

www.geschichten-erzaehlen.de

kuntzStefan Kuntz (Bergisch Gladbach)  Künstlerische Leitung und Moderation

ist Erzähler seit 1980 und erzählt nur eigene Geschichten, zum einen aus dem Stegreif, zum anderen Stories mit Liebe zum sprachlichen Detail am Schreibtisch gefeilt. Er ist einer der Initiatoren des Erzählfestivals „Erzähl mir was“ rund um Remscheid und künstlerischer Leiter des internationalen Erzählfestivals quer durchs Bergische seit 2005. Zum 4. Mal leitet er die Erzählreise für den LVR.

 

 

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